Umweltmonitoring · Luxmeter

Digitales Luxmeter

Digitales Luxmeter mit 0 bis 200.000 lx, mit einem Sensorkopf, der um 180 Grad dreht, den Einheiten Lux und Fußkerze, Haltefunktion, Erfassung von Maximum und Minimum und einer getrennten Umgebungstemperaturmessung.

AS803F (5 Modelle) ·

Wichtige Kenndaten

Messbereich
0 bis 200.000 lx bei den vier AS-Geräten; 1 bis 100.000 lx beim ST-Gerät
Auflösung
1 lx und 0,1 Grad Celsius bei den AS-Geräten; 0,1 lx beim ST-Gerät
Genauigkeit
±4 % vom Messwert plus 10 Digits bei oder unter 10.000 lx und ±5 % plus 10 Digits darüber; ±3 % plus 5 lx beim ST-Gerät
Sensor
Silizium-Fotozelle mit Farbkorrekturfilter
Sensorkopf
Dreht um 180 Grad nach rechts; das AS823 verwendet eine getrennte Sonde an einer Leitung von bis zu 2 m
Einheiten
Lux und Fußkerze, über die Tastatur umschaltbar bei 1 fc = 10,76 lx
Abtastrate
2 Messwerte pro Sekunde bei den AS-Geräten; etwa 0,5 s beim ST-Gerät
Anzeigefunktionen
Haltefunktion, Erfassung von Maximum und Minimum, Überlaufanzeige, Hintergrundbeleuchtung und automatische Abschaltung
Stromversorgung
3 x 1,5 V AAA beim AS803F, AS803 und ST8813; eine 9-V-Batterie beim AS813 und AS823
Gehäuse
163 x 49 x 25 mm und 85 g beim AS803F und AS803; 224 x 66 x 35 mm und 169 g beim AS813; 160 x 66 x 35 mm und 142 g beim AS823

Eine Beleuchtungsstärke wird zwischen zwei Parteien als Zahl auf einem Blatt vereinbart und muss dann auf einer Baustelle erzeugt werden, und in dieser Lücke leben die meisten Streitigkeiten über Beleuchtung. Das Luxmeter ist das Gerät, das sie schließt, indem es einen korrigierten Sensor in die interessierende Ebene bringt und meldet, was das Auge dort empfangen würde.

Die Korrektur ist es, die es mehr als eine lichtempfindliche Zelle sein lässt. Ein roher Detektor reagiert auf Strahlungsleistung, und das Auge nicht.

Produktübersicht

Die Produktfamilie umfasst fünf Geräte in zwei Bauformen. Vier von ihnen teilen einen Bereich bis 200.000 lx, eine Auflösung von 1 lx, einen Kopf, der um 180 Grad dreht, und denselben Satz Anzeigefunktionen, und unterscheiden sich in Stromversorgung, Gehäusegröße, Arbeitsumgebung und darin, ob der Sensor am Gehäuse oder an einer Leitung sitzt. Das fünfte ist ein anderes Gerät mit einer zehnmal feineren Auflösung und einer niedrigeren Obergrenze des Bereichs.

Zuerst festzustellen ist daher nicht, welches Modell das richtige ist, sondern zu welcher Familie die Aufgabe gehört. Eine Kontrolle der Beleuchtung an einem Schreibtisch, in einem Klassenzimmer oder an einem Arbeitsplatz liegt in einem Band, in dem 1 lx ausreicht und 200.000 lx großzügig ist. Eine Kontrolle einer nächtlichen oder einer sehr dunklen Bedingung liegt am anderen Ende, wo 1 lx zu grob ist, um überhaupt eine Messung zu sein.

Wie der Sensor Licht misst

Eine Silizium-Fotozelle erzeugt einen Strom im Verhältnis zu dem Licht, das auf sie fällt. Für sich genommen ist diese Antwort breiter als die Antwort des Auges, sie wird daher gefiltert, um die photopische Kurve anzunähern, und der entstehende Strom wird in einen Luxwert umgerechnet. Der Filter ist der Grund, warum das Gerät gegen eine Lichtanforderung angeführt werden kann und ein nackter Detektor nicht.

Zwei geometrische Effekte entscheiden, ob die Zahl etwas bedeutet. Der erste ist die Richtung: Der Messwert ist die Beleuchtungsstärke in der Ebene der Zelle, die Zelle muss also in der interessierenden Ebene liegen. Der zweite ist schräg einfallendes Licht, das die Zelle über eine kleinere wirksame Fläche erreicht als eine ebene Fläche, sofern die Anordnung nicht dafür korrigiert ist. Das Material sagt nicht, ob diese Korrektur angewandt wird, und das ist eine der Größen, die eine Abnahmeprüfung normalerweise verlangt.

Das passende Luxmeter auswählen

Beginnen Sie mit dem Band der zu messenden Beleuchtungsstärke, denn es entscheidet die Familie und nicht das Modell. Wenn die Arbeit sehr dunkle Bedingungen einschließt, ist es die feinere Auflösung des fünften Geräts, die den Unterschied zwischen einem Messwert und einer Rundung ausmacht, und seine niedrigere Obergrenze ist für diese Aufgabe keine Einschränkung.

Klären Sie danach die Umgebung. Das Einstiegsmodell ist für 0 bis 40 Grad Celsius spezifiziert und die übrigen für minus 10 bis 50, was an einem unbeheizten Standort, in einem Kühlraum oder bei einer Kontrolle im Freien zählt. Danach ist die Wahl mechanisch: ob der Sensor in eine Leuchte oder über eine Decke reichen muss, was die getrennte Sonde klärt, und ob eine Temperaturmessung im selben Gerät einen zweiten Besuch erspart.

Messgrenzen und Auswahlkriterien

Das Gerät misst die Beleuchtungsstärke einer Ebene, nicht die Leuchtdichte einer Oberfläche und nicht die Leistung einer Leuchte. Das sind drei verschiedene Größen, und eine für die eine angeführte Zahl lässt sich nicht mit einem Gerät prüfen, das eine andere misst. Wo eine Anforderung über eine Leuchte geschrieben ist, gilt die Messung üblicherweise der Arbeitsfläche darunter, und die Ebene und der Abstand gehören zum Verfahren und nicht zum Gerät.

Die skalierte Anzeige ist die andere regelmäßige Fehlerquelle. Über dem Ziffernumfang multipliziert das Messgerät den Wert und markiert den Multiplikator, und ein ohne ihn abgeschriebener Messwert liegt um den Faktor zehn oder hundert daneben. Weil die Korrektur des Sensors im Material offen bleibt und die Kalibrierregelung nicht genannt ist, wird das Gerät als Feldgerät zum Prüfen und Vergleichen von Bedingungen angeboten und nicht als Referenz, gegen die ein anderes Gerät zertifiziert wird, solange diese beiden Punkte nicht bestätigt sind.

Merkmale

  • Ein Sensorkopf, der um 180 Grad dreht, sodass die Zelle flach auf einer Werkbank liegen oder auf eine Leuchte gerichtet werden kann, ohne das Gehäuse zu bewegen
  • Messbereich bis 200.000 lx, der Tageslicht und die Leistung von Hallenleuchten ebenso abdeckt wie die Messwerte auf Schreibtischhöhe, die die meisten Kontrollen brauchen
  • Lux und Fußkerze an einem Gerät, sodass eine in beiden Einheiten geschriebene Anforderung ohne Umrechnungstabellen geprüft werden kann
  • Skalierte Anzeige über dem Ziffernumfang, wodurch ein fünfstelliges Gerät eine sechsstellige Beleuchtungsstärke ohne Bereichsumschaltung meldet
  • Eine getrennte Umgebungstemperaturmessung bei den AS-Geräten, sodass ein Raum in einem Besuch auf Licht und Temperatur geprüft werden kann
  • Eine getrennte Sonde an einer Leitung von bis zu 2 m beim AS823, um in einer Leuchte oder über einer Decke zu messen, ohne das Gehäuse in den beleuchteten Bereich zu halten

Technische Daten

Jeder der folgenden Werte stammt aus der Quelldokumentation. Ist ein Parameter im verfügbaren Material nicht angegeben, wird er als Angabe erforderlich gekennzeichnet statt geschätzt.

Messung
Messbereich0 bis 200.000 lx bei den AS-Geräten, in der Übersicht als bis zu 200.000 lx angegeben und an anderer Stelle des Materials für dieselben Geräte als 1 bis 200.000 lxStandard
Genauigkeit unter 10.000 lx±4 % vom Messwert plus 10 DigitsStandard
Genauigkeit über 10.000 lx±5 % vom Messwert plus 10 DigitsStandard
Genauigkeit des ST-Geräts±3 % plus 5 lx, eine andere Form der Angabe als bei den AS-GerätenStandard
Auflösung1 lx und 0,1 Grad Celsius bei den AS-Geräten; 0,1 lx beim ST-GerätStandard
Wiederholbarkeit±2 %, angegeben für die AS-GeräteStandard
Abtastrate2 Messwerte pro Sekunde bei den AS-Geräten; etwa 0,5 s beim ST-GerätStandard
Temperaturbereichminus 10 bis 50 Grad Celsius oder 14 bis 122 Grad Fahrenheit bei den AS-GerätenStandard
Genauigkeit der TemperaturmessungIm Material nicht angegeben, über die Auflösung von 0,1 Grad hinausAngabe erforderlich
Spektrale Empfindlichkeit und KorrekturfehlerIm Material nicht angegeben, obwohl der Sensor als korrigiert beschrieben wirdAngabe erforderlich
Kosinus-Korrektur bei schrägem EinfallIm Material nicht angegebenAngabe erforderlich
Kalibrierquelle und -intervallIm Material nicht angegebenAngabe erforderlich
Anzeige und Bedienung
EinheitenLux und Fußkerze, mit einer Umrechnung von 1 fc = 10,76 lxStandard
Skalierte AnzeigeMesswerte über dem Ziffernumfang werden mit 10 oder mit 100 multipliziert dargestellt, wobei der Multiplikator unter dem Wert markiert istStandard
HaltefunktionVorhanden, über die Modustaste bedientStandard
Maximum und MinimumBei den AS-Geräten erfasst und abrufbar; das ST-Gerät zeichnet zusätzlich einen Mittelwert aufStandard
Niedriger BatteriestandAuf der Anzeige gemeldetStandard
HintergrundbeleuchtungVorhanden, laut Material sowohl für die Anzeige als auch für die TemperaturfunktionStandard
Automatische AbschaltungVorhanden; das ST-Gerät schaltet nach 10 Minuten ohne Tastendruck ab, und die Funktion kann aufgehoben werdenStandard
SondenabdeckungÜber dem Sensor sitzt eine Schutzabdeckung, die für die Messung abgenommen wirdStandard
Versorgung und Umgebung
Arbeitsumgebung des AS803F0 bis 40 Grad Celsius und bis 80 Prozent relative Luftfeuchte, ohne KondensationStandard
Arbeitsumgebung des AS803, AS813 und AS823minus 10 bis 50 Grad Celsius und 10 bis 90 Prozent relative Luftfeuchte, ohne KondensationStandard
Lagerungminus 10 bis 60 Grad Celsius beim AS803F und minus 10 bis 55 Grad Celsius beim AS803, AS813 und AS823Standard
Umgebung des ST-Gerätsminus 10 bis 50 Grad Celsius und 0 bis 80 Prozent relative Luftfeuchte, für den Einsatz unterhalb von 2.000 m HöheStandard
Stromversorgung3 x 1,5 V AAA beim AS803F, AS803 und ST8813; eine 9-V-Batterie beim AS813 und AS823Standard
BatterielebensdauerIm Material nicht angegebenAngabe erforderlich
SchutzartIm Material nicht angegebenAngabe erforderlich
Mechanik
Gehäuse des AS803F und AS803163 x 49 x 25 mm, 85 gStandard
Gehäuse des AS813224 x 66 x 35 mm, 169 gStandard
Gehäuse des AS823160 x 66 x 35 mm, 142 g, mit einer getrennten Sonde an einer Leitung von bis zu 2 mStandard
Gehäuse des ST-GerätsIm Material nicht angegebenAngabe erforderlich
VerpackungBlisterverpackung beim AS803F und AS803; eine Farbbox beim AS813, AS823 und ST8813Standard
LieferumfangDas Gerät, ein Prüfzertifikat und die Zellen; eine Anleitung ist nur für das AS803 und das ST8813 aufgeführtStandard

Verfügbare Modelle

Auswahltabelle
Modell Ausführung Wichtige Messbereiche Verfügbarkeit
AS803F Grundgehäuse mit dem Sensor auf einem Kopf, der um 180 Grad dreht, in Blisterverpackung geliefert 0 bis 200.000 lx, 1 lx Auflösung, Arbeitsbereich 0 bis 40 Grad Celsius Die Einstiegsform, die sich vom AS803 durch ein engeres Arbeitstemperaturband und das Fehlen der Anleitung im Lieferumfang unterscheidet
AS803 Dasselbe Gehäuse und derselbe Sensor wie beim AS803F, mit einer weiteren Arbeitsumgebung und einer beigefügten Anleitung 0 bis 200.000 lx, 1 lx Auflösung, Arbeitsbereich minus 10 bis 50 Grad Celsius Die Form für Außenstandorte oder unbeheizte Bereiche, in denen das engere Band des AS803F eine Einschränkung wäre
AS813 Größeres Gehäuse, aus einer 9-V-Batterie versorgt, in einer Farbbox 0 bis 200.000 lx, 1 lx Auflösung; 224 x 66 x 35 mm Die größere Form, die das Material ansonsten nicht von den beiden kleineren Geräten unterscheidet
AS823 Das große Gehäuse mit einer getrennten Sonde an einer Leitung von bis zu 2 m 0 bis 200.000 lx, 1 lx Auflösung; 160 x 66 x 35 mm Die Form zum Hineinreichen in eine Leuchte oder einen Deckenhohlraum, wo das Gehäuse sonst den Sensor abschatten würde
ST8813 Ein anderes Gerät auf derselben Seite, mit feinerer Auflösung und einer niedrigeren Obergrenze des Bereichs 1 bis 100.000 lx, 0,1 lx Auflösung, etwa 0,5 s Abtastung, automatische Abschaltung nach 10 Minuten Die Form für Arbeiten im unteren Bereich, wo eine Auflösung von 1 lx zu grob ist, um nützlich zu sein

Anpassung

  • Das Modell, da sich die fünf Geräte in Arbeitstemperatur, Stromversorgung, Gehäusegröße und darin unterscheiden, ob die Sonde getrennt ist
  • Die Verpackung: Blisterverpackung beim AS803F und AS803 sowie eine Farbbox beim AS813, AS823 und ST8813
  • Der Lieferumfang, da eine Anleitung nur für das AS803 und das ST8813 aufgeführt ist
  • Die Einheit der Anforderung, gegen die das Gerät geprüft werden soll, was entscheidet, ob ein Messwert in Lux oder in Fußkerze dargestellt wird

Zertifizierung und Konformität

Zertifizierungsunterlagen noch nicht geliefert

Zertifizierungen werden erst veröffentlicht, wenn eine Kopie des Zertifikats vorgelegt werden kann; dieser Abschnitt ist deshalb bewusst leer und nicht mit angenommenen Zulassungen gefüllt. Sagen Sie uns, welche Zulassungen Ihre Anwendung erfordert, und wir bestätigen, was für dieses Gerät verfügbar ist.

Noch zu bestätigende Parameter

Die folgenden Angaben sind für eine vollständige Spezifikation erforderlich, aber in der uns vorliegenden Dokumentation nicht genannt. Sie werden aufgeführt statt geschätzt:

  • Der spektrale Korrekturfehler, da der Sensor als korrigiert beschrieben wird, aber kein Wert genannt ist
  • Die Genauigkeit der Umgebungstemperaturmessung, für die nur die Auflösung von 0,1 Grad angegeben ist
  • Ob bei schrägem Einfall eine Kosinus-Korrektur angewandt wird
  • Die Batterielebensdauer jedes Modells
  • Die Gehäuseabmessungen und das Gewicht des ST8813
  • Die Schutzart für jedes Modell
  • Der Beleuchtungsstärkebereich der AS-Geräte, in der Übersicht mit 0 bis 200.000 lx und an anderer Stelle mit 1 bis 200.000 lx gedruckt
  • Die Kalibrierquelle, das Intervall und ob eine rückverfolgbare Bescheinigung erhältlich ist
  • Ob die Temperaturfunktion beim AS813 und AS823 vorhanden ist, da die gemeinsame Parametertabelle alle vier AS-Geräte abdeckt, die Modellbeschreibungen aber abweichen
  • Gewährleistungsdauer und die geltenden Bedingungen
  • Ein englischsprachiges Datenblatt für jedes Modell

Häufige Fragen

Warum springt der Messwert um den Faktor zehn oder hundert?

Weil der Ziffernumfang der Anzeige fest ist und ein fünfstelliges Gerät eine sechsstellige Beleuchtungsstärke nicht unmittelbar zeigen kann. Oberhalb der Stelle, an der die Ziffern ausgehen, stellt das Messgerät den Wert skaliert dar und markiert den Multiplikator darunter; ein angezeigter Wert 4455 mit einer x10-Markierung daneben ist also 44.550 lx, und dieselbe Zahl mit einer x100-Markierung ist 445.500. Die Markierung gehört zum Messwert und ist leicht zu übersehen, was der übliche Grund dafür ist, dass zwei Personen aus derselben Messung verschiedene Zahlen notieren.

Ist ein Luxmeter dasselbe wie ein Belichtungsmesser für die Fotografie?

Nein. Ein Luxmeter ist auf die photopische Kurve hin korrigiert, also auf die Empfindlichkeit des menschlichen Auges, und meldet die Beleuchtungsstärke einer Fläche. Ein fotografisches Messgerät ist auf die Belichtung eines Sensors bezogen und kann anders kalibriert sein. Beide stimmen bei weißem Licht in der Größenordnung überein und gehen auseinander, sobald das Spektrum davon abweicht; deshalb sollte eine in Lux geschriebene Anforderung mit einem auf die photopische Kurve korrigierten Gerät geprüft werden.

Was ändert die Drehung des Sensorkopfs?

Die Richtung, in die die Messfläche zeigt, und damit, ob das Gehäuse des Geräts sie abschattet. Ein Messwert ist die Beleuchtungsstärke der Ebene, in der die Zelle liegt, die Zelle muss also in derselben Ebene wie die interessierende Fläche liegen und frei von allem sein, was Licht von der Quelle abhält. Ein Kopf, der um 180 Grad dreht, lässt die Zelle für eine horizontale Messung flach liegen oder für eine vertikale auf eine Leuchte richten, ohne dass das Gehäuse im Weg ist.

Was muss vor einem Angebot bestätigt werden?

Der Messbereich der Beleuchtungsstärke, da eine Auflösung von 1 lx für Arbeiten im unteren Bereich unzureichend ist und ein fünfstelliges Display verlangt, dass der skalierte Messwert verstanden wird; die Arbeitstemperatur am Einsatzort, weil das Einstiegsmodell auf 0 bis 40 Grad Celsius begrenzt ist; ob die Sonde in eine Leuchte hineinreichen muss, was zwischen der fest eingebauten und der getrennten Sondenform entscheidet; ob eine Temperaturmessung gewünscht wird; die Einheit, in der die Abnahmezahl geschrieben ist; und ob eine Kalibrierbescheinigung verlangt wird, da das Material keine Kalibrierregelung nennt.

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